Mines ILDU

Vorsicht vor Minen

In jedem modernen Krieg ist das Wissen über die Konstruktion und den Zweck von Sprengkörpern der Schlüssel zum Überleben und zum Sieg.

 

 

Zusätzlich zu einer Vielzahl von Standard-Sprengkörpern setzen russische Besatzer alle Arten von Stolperdrähten und improvisierten Sprengkörpern ein. Unter Missachtung der Regeln des humanitären Völkerrechts – und oft sogar der grundlegenden Logik – verminen sie alles: persönliche Gegenstände, Waffen, Munition, Geldbörsen, Kinderspielzeug und sogar die Leichen ihrer gefallenen Kameraden.

Unter der Anleitung erfahrener Ausbilder, die nicht nur über eine spezielle Ausbildung, sondern auch über echte Kampferfahrung verfügen, vertiefen die Soldaten der 2. Internationalen Legion ständig ihre Kenntnisse über Minensicherheit.

 

 

Die Ausbilder berichten aus ihrer eigenen Erfahrung und erzählen, wie sie und ihre Waffenbrüder trotz der gut getarnten Sprengkörper des Feindes überleben und ihre Missionen erfüllen konnten.

Die Kampfausbildung – einschließlich der Minensicherheit – ist ein Prozess, der in den Legionen niemals endet, da ständig neue Taktiken und Methoden des Feindes entdeckt werden. Diese müssen den Soldaten rechtzeitig vermittelt werden. Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht.

 

 

Neben ausländischen Freiwilligen dienen auch Ukrainer in der 2. Internationalen Legion. In den Pausen zwischen den aktiven Kampfhandlungen verbessern sie kontinuierlich ihre beruflichen Fähigkeiten, um auf alle Überraschungen vorbereitet zu sein.